30.09.2021 – News

Mehr als 250 Personen aus der Elektronik-Branche nahmen an der 29. FED-Konferenz am 16. und 17. September 2021 in Bamberg teil. Der Veranstalter Fachverband für Design, Leiterplatten- und Elektronikfertigung (FED) zog ein durchweg positives Fazit: „Die Stimmung unter Teilnehmern, Ausstellern und Referenten war ausgesprochen gut. Man spürte förmlich die Freude darüber, sich nach langer Zeit endlich wieder live austauschen zu können“, so Christoph Bornhorn, FED-Geschäftsführer. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: „Nachhaltig und erfolgreich: Design, Fertigungs- und Managementprozesse in einer neuen Arbeitswelt“.

Die Fachbeiträge waren sehr interessant und gut besucht. Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren des FED e.V., die trotz der speziellen Umstände mit deutlichem Mehraufwand zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben – echt toll gemacht!

Vorträge im Rahmen der 29. FED Konferenz

Olaf Römer machte in seinem Vortrag „smart electronic factory – ein Wunschtraum?“ deutlich, dass wir im zentraleuropäischen Raum noch Nachholbedarf haben und wie allfällige Lösungsansätze aussehen könnten. Dabei bildeten die Lösungen von Kitov.ai (optische Inspektion mit intelligentem Roboter) und QualityLine (Demokratisierung von Daten) die Kernpunkte seines Vortrags.

Raphael Podgurski referierte über Optimierungsstrategien des Material-Handlings in der Produktion im Zeitalter von Industrie 4.0. Mehr zum Thema „Materialwirtschaft in der Elektronikfertigung“ finden Sie auch auf unserer neuen Homepage.

Messe und Networking auf der 29. FED-Konferenz

12.05.2021 – News
Autor: Winn Hardin, Kitov.ai
, Übersetzung: Alexander Hörtner, ATEcare
Originaltext (Englisch)

COVID-19 hat die Art und Weise verändert, wie Unternehmen weltweit Produktionslinien betreiben. Gesetze und Vorschriften zur sozialen Distanzierung und Isolation bedeuten, dass sich Fertigungsunternehmen nicht mehr so stark auf menschliche Arbeitskräfte verlassen können, um die volle Produktionsleistung aufrechtzuerhalten. Da sich Unternehmen immer mehr auf fortschrittliche Fertigungstechnologien (z. B. Roboter und Bildverarbeitungssysteme) verlassen und weniger von Menschen abhängig sind, müssen Fabriken gezielte Anpassungen vornehmen.

Dazu gehören:

  • Verringerung des Einflusses des Faktors Mensch auf die Produktionsleistung
  • Dezentralisierung von Produktionseinheiten in mehrere Länder
  • Einführung des Betriebs von Produktionslinien mit Fernunterstützung
  • Verbesserung der Transparenz des Produktionsprozesses

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sich Unternehmen an diese Veränderungen anpassen, egal wie herausfordernd die Aufgabe auch ist. Kitov.ai hat diese Herausforderungen erkannt und bietet mit seiner Lösung für visuelle Inspektion eine Antwort.

Qualitätsinspektion automatisieren, Ergebnisse aus der Ferne überwachen.

Optische Qualitätsinspektionsaufgaben müssen auch bei reduziertem Personalbestand weiterhin durchgeführt werden. Die Einführung von Automatisierungstechnologien wie Robotern und Software mit künstlicher Intelligenz (KI) in Produktionslinien reduziert die Abhängigkeit von menschlicher Arbeitskraft und ermöglicht es Unternehmen, einen hohen Durchsatz beizubehalten.

Die Lösung von Kitov.ai ermöglicht es Herstellern, visuelle Qualitätskontrollen an komplexen 3D-Produkten ohne menschliches Zutun durchzuführen. Dazu kombiniert das System klassische 2D- und 3D-Bildverarbeitungsalgorithmen, Deep-Learning sowie intelligente Roboterplanungstechnologien, um praktisch jedes Produkt zu prüfen. Das System ermöglicht es den Mitarbeitern der Qualitätskontrolle auch, die Ergebnisse remote über das Computersystem des Unternehmens zu überwachen und zu untersuchen, sodass das Unternehmen auch aus der Ferne die Kontrolle behält.

Gemeinsame Nutzung von Inspektionsplänen und -ergebnissen über mehrere Standorte hinweg.

Die meisten Unternehmen – auch solche mit mehreren Fabriken an unterschiedlichen Standorten – entscheiden sich dafür, ein Produkt nur in einer bestimmten Fabrik herzustellen. Ein Extremereignis wie COVID-19 kann nun aber große Hersteller dazu bewegen, sowohl die Produktionslinien als auch die Lieferketten zu verteilen. Bei der Bewältigung dieser nicht ganz einfachen Herausforderung müssen sich Unternehmen die folgenden Fragen stellen:

  • Wie können wir Produkte bauen, die bestimmte Anforderungen erfüllen, wenn die Fabriken weit voneinander entfernt sind?
  • Wie können wir Produktionsfähigkeiten und Wissen schnell von einer Fabrik zur anderen übertragen?
  • Wie können wir eine effektive Kommunikation zwischen den Fabriken aufrechterhalten, wenn Prozesse geändert werden müssen?
  • Wie stellen wir sicher, dass alle Fabriken das gleiche Qualitätsniveau erfüllen?
  • Wie können wir die Ursachen von Qualitätsproblemen in einem Werk erkennen, bevor sie sich auf andere auswirken?

Die Bildverarbeitungsprodukte von Kitov.ai können all diese Fragen remote beantworten. Alle Kitov-Systeme sind identisch, so dass ein Werk visuelle Inspektionsprogramme für ein Produkt erstellen und diese sofort an andere Werke übertragen kann. Die Kitov-Tools ermöglichen es auch den Forschungs- und Entwicklungsteams in der Zentrale, sowohl Inspektionspläne zu entwickeln als auch Inspektionsergebnisse einzusehen, wodurch sie Qualitätsprobleme schnell erkennen und darauf reagieren können. Die Möglichkeit, Inspektionsprogramme an einem Standort zu erstellen und einfach auf andere zu übertragen, verkürzt den Prozess der Aufnahme neuer Produkte in verteilten Einrichtungen erheblich und führt zu einem schnellen Return-on-Investment.

Fernunterstützung

OEMs mit Fernsupport-Fähigkeiten können die aktuelle Krise besser bewältigen. Unternehmen, die keine Remote-Support-Funktionen eingeführt haben, werden zurückbleiben. COVID-19 zwingt OEMs dazu, Remote-Support-Funktionen wie Installation, Wartung oder Reset einzuführen. Diese Funktionen ermöglichen es Automatisierungs- und Supporttechnikern, Probleme zu lösen, ohne physisch an der Produktlinie anwesend zu sein. Darüber hinaus wird die Fähigkeit, den aktuellen Status einer Maschine und die Einhaltung von Kundendefinitionen zu erhalten, in zukünftigen Produktionsprozessen entscheidend sein. Kitov.ai unterstützt Remote-Ingenieure mit einfach zu bedienenden Werkzeugen und einer Benutzeroberfläche, die Qualitätsprobleme genau identifiziert, Fehler meldet und diese mit möglichst wenig menschlichem Eingriff auf einem Produkt charakterisiert und lokalisiert. Diese Werkzeuge bieten die Möglichkeit, Qualitätsprobleme frühzeitig zu erkennen und zusätzliche Kosten und Unwegsamkeiten zu vermeiden. Darüber hinaus ermöglicht das System von Kitov.ai den Unternehmen, sich anzupassen und die speziellen Herausforderungen der heutigen Zeit mit weniger Personal zu bewältigen.

„The show must go on!“ – und wir helfen Ihnen dabei!

Aichach, 06.05.2021 – Pressemitteilung

Automatisierten Inspektionssystemen zur Prüfung von Oberflächen auf Schadstellen und Defekten, gehört die Zukunft im Qualitätsmanagement, so auch in der Automobilindustrie. Die Nutzung dieser automatisiert erhobenen Daten ermöglicht es Automobilherstellern und ihren Zulieferern, die Qualität taktzeitoptimiert zu prüfen, Defekte und Fehler frühzeitig zu erkennen und schlussendlich Lieferketten und Produktionsprozesse besser zu managen und zu kontrollieren.

Aufgrund des hohen Wettbewerbs in der Automobilindustrie sowie des dynamischen Verhaltens der Endkunden, haben Automobilhersteller ihre Fertigungen inklusive der dafür notwendigen Teilbereiche flexibel und intelligent ausgerüstet. Dies hat zum Ziel, dass mit hochqualitativen Produkten sehr variabel auf die Kundenachfragen reagiert werden kann. Besonders dem Qualitätsmanagement kommt hier eine Schlüsselfunktion zu. Doch in diesem Teilbereich werden immer noch zu einem Großteil herkömmliche, visuelle Sichtprüfungen durchgeführt, die der flexiblen, qualitativ hochwertigen Fertigungsphilosophie nicht gerecht werden können. Automatisierte Inspektionen von Oberflächen, Bauteilen und Komponenten, bis hin zum Endprodukt können hier Abhilfe schaffen.

Automatisierte Oberflächeninspektionen mittels Kitov One

Dabei werden verschiedene Ziele verfolgt. So sollen Fehler in der Produktion aufspürt werden, aber auch aus diesen Daten Rückschlüsse gezogen werden, die die Ursachen und Gründe für die Fehlerentstehung benennen. Nur so lassen sich die Fehler langfristig vermeiden und die Qualität und Leistung verbessern. Da die Systeme zur automatisierten Sichtprüfung immer intelligenter und einfacher zu implementieren sind, bietet die Deep-Learning-Bildanalyse immer neuere Möglichkeiten der effizienten, fehlerfreien Qualitätskontrolle. „Wo heute zwei Qualitätsmitarbeiter das Äußere eines kompletten Fahrzeugs in Augenschein nehmen, kann eine automatische Sichtprüfung dies in Zukunft fehlerfrei und ganzheitlich übernehmen“, erklärt Olaf Römer, Geschäftsführer der ATEcare Service GmbH Co. KG. Römer ist mit seinem Unternehmen Vertriebspartner des Kitov One, eines der modernsten Sichtprüfungssysteme auf dem Markt. Kitov One ist ein vollautomatisches, roboterbasiertes System, das 2D-, 3D- und Deep-Learning-Technologien kombiniert, um industrielle Anwendungen, die bisher als zu komplex für eine automatisierte Inspektion galten, schnell, präzise und zuverlässig zu ermöglichen.

Römer fügt hinzu: „Bei dem Kitov One geht es nicht um ein weiteres robotergeführtes 3D-Meßsystem, wie es z.B. heute schon in der Automobilindustrie zum Vermessen von Spaltmaßen eingesetzt wird. Der Kitov One ist ein reines, visuelles Oberflächeninspektionssystem, das es so in heutigen Fahrzeugfertigungen eben noch nicht in dieser flexiblen Form gibt. Die automatisierte visuelle Oberflächeninspektion kann alle Parameter erkennen und vermessen, die ich über die Software auswähle und einlerne. D.h., dass ich die Inspektion auf jedes Produkt abstimmen kann. Ob Fahrzeug, Baugruppe oder andere Zulieferteile wie Felgen oder Schweinwerfer, alles kann so vor dem Einbau oder der Kundenübergabe kontrolliert werden. In Verbindung mit künstlicher Intelligenz (KI) ermöglicht der Kitov One ein ganzheitlicheres Bild des Prüflings und garantieren dabei einen möglichst effizienten Inspektionsprozess.“ Des Weiteren werden die erfassten Ergebnisse zur Nachverfolgung gespeichert.

Durch Kitov One erkannte Oberflächenbeschädigung

Hervorzuheben ist allerdings, dass mittels KI ein System wie der Kitov One trainiert werden kann, Fehler zu klassifizieren und daraus eine Entscheidung abzuleiten. „So kann der Anwender das Softwaresystem trainieren, um den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Bauteil zu lernen. Die Software analysiert dann die Bilder und unterscheidet in einem Soll-Ist-Vergleich die Beziehungen zwischen den Merkmalen, um daraus abzuleiten, ob der Prüfling gut oder schlecht ist. Aus diesen Merkmalen leitet der Kitov One zukünftige Gut-Schlecht-Entscheidungen ab“, erklärt Römer weiter. Ein solches Deep-Learning-Verhalten kann zum Beispiel Tausende von Bildern einer Schraube erfassen und weiß nicht nur, wo sie sich befindet, sondern ob sie auch den Ansprüchen der Qualitätsvorgaben genügt. „D.h., dass System weiß nicht nur, wonach es suchen soll, sondern kann auch entscheiden, ob sich das Ergebnis in den vorgegebenen Toleranzen bewegt“, erläutert Römer.

Römer weiß, dass sich dadurch die erheblichen Kosten der Qualitätskontrolle in der Automobilherstellung, sowie bei den vorgelagerten Zulieferunternehmen, reduzieren lassen. „Vollautomatisierte Systeme, die im Laufe der Zeit lernen und sich verbessern sowie an die Umgebung anpassen, können die Kosten massiv senken und den Durchsatz erhöhen, was einen vielversprechenden Return on Investment für sehr viele Unternehmen darstellt. Denn Mithilfe der voreingestellten Algorithmen berechnet und steuert die Software die effektive Bildaufnahme und -verarbeitung“, betont Römer. Gerade das im Kitov One integrierte 3D-Vision-System erkennt reproduzierbar kritische Defekte, wie beispielsweise verbogene Pins an Steckern und Anschlüssen, Oberflächenbeschädigungen an Metall- und Kunststoffteilen, Unregelmäßigkeiten aufgrund mangelhafter Lackierungen und galvanischer Prozesse sowie fehlende Komponenten oder Sticker mit Sicherheitshinweisen. ATEcare hat den Kitov One bereits in der deutschen Automobilindustrie erfolgreich platziert. So werden beispielsweise Metall- und Kunststoffteile im hochpreisigen PKW-Segment mittels der automatisierten Sichtprüfung auf Oberflächendefekte untersucht.

Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie hier:
Kitov One Produktseite
White Paper „Hybrides Visionsystem“

Machine Vision und Robotik finden in der Industrie schon seit geraumer Zeit breite Anwendung. Dennoch werden viele Erzeugnisse noch immer manuellen bzw. visuellen Qualitätsprüfungen unterzogen, da die bisher verfügbaren technischen Lösungen nicht flexibel genug waren, um verschiedene Produkte und Baugruppen ohne aufwendiges Umrüsten vollständig von allen Seiten auf Fehler überprüfen zu können. Für solche Zwecke mussten Vision-Systeme bisher speziell auf das zu inspizierende Produkt zugeschnitten werden, indem mehrere um das Produkt herum positionierte Kameras fest montiert wurden …

Lesen Sie → hier mehr!

Aichach, 22.03.2021
Ein Fachartikel von Olaf Römer, veröffentlicht vom SMT Verlag, www.SMT-Verlag.de

Mal ganz ehrlich:

  • Entspricht der nun deutliche Zuwachs von verkauften PCs und Laptops dem Wunschdenken der Offiziellen, eine Wende in der Digitalisierung geschafft zu haben?
  • Haben wir die Themen der „Industrie 4.0“ wirklich schon hinter uns und streben die 5.0 an?
  • Ist die „KI“ unser tägliches Brot geworden und widmen wir uns daher schon der Evolution des Denkens?

In diese wunden Punkte stößt der folgende Fachartikel und liefert auch gleich ein paar Gedankenanstöße und mögliche Antworten.
Lesen Sie → hier mehr!

Aichach, 22.01.2021

Die Redaktion Elektronik ruft zum 23. Mal zur Teilnahme an der Leserwahl „Elektronikprodukte des Jahres“ auf.

ATEcare stellt sich mit dem intelligenten Inspektionssystem Kitov One in der Kategorie „Industrial + IoT“ zur Wahl.

Wenn Sie auch der Meinung sind, dass dieses smarte Inspektionssystem zu den innovativsten Elektronikneuheiten dieses Jahres gehört, geben Sie uns jetzt hier Ihre Stimme und haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, einen der attraktiven Preise zu gewinnen. Wir drücken Ihnen und uns die Daumen!

Bitte kreuzen Sie in jeder der acht Kategorien das Produkt an, das Sie für das Beste des Jahres halten – insgesamt acht verschiedene Produkte. Für jede Rubrik haben Sie jeweils eine Stimme, also insgesamt acht Stimmen.
Sie können aber auch dann an der Leserwahl teilnehmen, wenn Sie nicht in jeder Rubrik Ihren Favoriten finden können.

Die Aktion dauert noch bis Donnerstag, den 1. Februar 2021, die Ergebnisse der Abstimmung werden im Mai publiziert.

Weitere Informationen zur Kitov One finden Sie auf unserer Webseite sowie direkt bei Kitov.ai.

04.12.2020 – AVI
Ein Artikel aus dem Fachmagazin „Automationspraxis“ des Konradin-Verlags, Ausgabe 12-20, Seite 49

ATEcare erweitert sein Inspektionsportfolio um das intelligente Inspektionssystem Kitov One der Hahn-Group-Tochter Kitov: Das Robotersystem ermöglicht in Verbindung mit künstlicher Intelligenz (KI) neue Inspektionsmöglichkeiten…
Den ganzen Artikel können Sie → hier lesen oder herunterladen.
Weitere Informationen zur Kitov One finden Sie → hier.

Aichach, 12.08.2020

Zwar nicht live in Nürnberg, aber auch nicht weniger enthusiastisch, präsentierte das Fraunhofer IZM Berlin mit viel Professionalität die virtuelle Fertigungslinie Future Packaging an der digitalen SMTconnect.

Wir danken dem Fraunhofer-IZM-Team sowie den Mitausstellern für die gelungene Realisierung und freuen uns auf Ihre Anfragen und Anregungen!

Direktlink zur Future-Packaging-Linientour, inkl. Zeitangaben zu unseren Lösungen:

  • 18:59 – Omron 3D-SPI
  • 30:41 – Omron 3D-AOI
  • 33:50 – Omron 3D-AXI mit CT
  • 54:05 – Kitov 3D-Inspektionsroboter mit KI für die vollautomatisierte, visuelle Endkontrolle
  • 55:28 – ABP Flyscan Wareneingangstisch inkl. WE-Software (nur 1 Scan pro Gebinde nötig!)
  • 56:08 – hochflexibler Kombi-Lager-Tower von Neotel Technology

Weitere interessante Vorträge, Präsentationen und Informationen finden Sie zudem auch direkt auf der Webseite der SMTconnect.

04.06.2020
MOI: Produktupdate

Eine neue und weiterentwickelte Version der Inspectis-Software steht jetzt zum → Download zur Verfügung.
Um Details zu den Verbesserungen und neuen Funktionen zu erfahren, lesen Sie bitte die Release Notes, welche ebenfalls dem Download-Paket beiliegen.

Inspectis Software Version V5.2

Weitere Informationen zur leistungsstarken Inspectis-Software und ihren verschiedenen Ausbaustufen finden Sie → hier.

PS: Für neue Anwender und Interessenten bieten wir die Möglichkeit, sämtliche Features – auch ohne Lizenzdongle – 14 Tage kostenlos zu testen.

Wir freuen uns auch über Ihr Feedback für zukünftige Verbesserungen!

Aichach, 06.04.2020
Ein Fachartkel von Olaf Römer

Lassen sich stupide und eintönige Abläufe automatisieren und Arbeitskräfte entlasten? Ein neues Inspektionssystem löst das Problem der menschlichen Ungenauigkeit bei der Kontrolle komplizierter Elektronikprodukte und maximiert die Qualität und Zuverlässigkeit.

Weiterlesen… → hier.