04.06.2020
MOI: Produktupdate

Eine neue und weiterentwickelte Version der Inspectis-Software steht jetzt zum → Download zur Verfügung.
Um Details zu den Verbesserungen und neuen Funktionen zu erfahren, lesen Sie bitte die Release Notes, welche ebenfalls dem Download-Paket beiliegen.

Inspectis Software Version V5.2

Weitere Informationen zur leistungsstarken Inspectis-Software und ihren verschiedenen Ausbaustufen finden Sie → hier.

PS: Für neue Anwender und Interessenten bieten wir die Möglichkeit, sämtliche Features – auch ohne Lizenzdongle – 14 Tage kostenlos zu testen.

Wir freuen uns auch über Ihr Feedback für zukünftige Verbesserungen!

Aichach, 06.04.2020
Ein Fachartkel von Olaf Römer

Lassen sich stupide und eintönige Abläufe automatisieren und Arbeitskräfte entlasten? Ein neues Inspektionssystem löst das Problem der menschlichen Ungenauigkeit bei der Kontrolle komplizierter Elektronikprodukte und maximiert die Qualität und Zuverlässigkeit.

Weiterlesen… → hier.

30.03.2020
Ein Fachartikel von Marisa Robles

Wie hoch muss der Inspektionsaufwand sein, um eine dauerhafte Sicherung der Fertigungsqualität elektronischer Baugruppen sicherzustellen? Test- und Prüfstrategien müssen sich den ändernden Anforderungen stets anpassen. Wie das am besten gelingt, darüber diskutierten Experten auf der von Productronic organisierten und durchgeführten Podiumsdiskussion.

Weiterlesen… → hier.

Aichach, 25.03.2020

Das Vertriebs- und Beratungsunternehmen ATEcare Service GmbH & Co. KG erweitert sein Inspektionsportfolio rund um die Geräteprüfung mit dem intelligenten Inspektionssystem von Kitov. Hierbei handelt es sich um ein Robotersystem, das in Verbindung mit künstlicher Intelligenz (KI), weitreichende neue Inspektionsmöglichkeiten von Endprodukten und Systemeinheiten in allen Industrie- und Fertigungsbereichen, ermöglicht. Des Weiteren minimiert Kitov die aufwendige, menschliche Fehleranalyse.

Der Einsatzbereich des Inspektionssystems von Kitov ist vielseitig. Das System kann überall dort eingesetzt werden, wo technische Produkte hergestellt werden. „Wir sehen hier ganz klar Einsatzmöglichkeiten in der Elektronikproduktion, der Zulieferindustrie für die Bereiche Automotiv, Luft- und Raumfahrt oder auch Bahntechnik, in der Herstellung von medizinischen Geräten sowie im Maschinenbau und bei der Fertigung von Automatisierungslösungen. Wir wissen aber auch, dass beispielsweise Kofferhersteller dieses System nutzen, und ihre Produkte wie Hartschalenkoffer abschließend zu prüfen. Der Einsatz dieses Systems ist also extrem breit gestreut, denn die Inspektion dieser Endprodukten zur Qualitätssicherung ist heute einer der wichtigsten Arbeitsschritte in der Fertigung. Allerdings wäre bei dieser Prüfung eine weitere technische Unterstützung wünschenswert, da diese Inspektionsschritte oftmals immer noch manuell durchgeführt werden. Besonders hier könnte die Kombination mit künstlicher Intelligenz (KI) hilfreich sein“, so Olaf Römer, Geschäftsführer von ATEcare. Gerade bei der Prüfung von Teilprodukten oder Endgeräten, wo viele unterschiedliche Parameter geprüft werden müssen, wäre die Anwendung von KI wünschenswert. „Viele Entwickler hatten sich an diesem Thema die Zähne ausgebissen. Doch Kunden fragten uns immer wieder, ob so einer Unterstützung erhältlich sei. Uns beschäftigte also dieses Thema der Inspektion von Endgeräten schon sehr lange“, führt Römer weiter aus. Bis 2019, als Römer auf das israelische Unternehmen Kitov, die zur deutschen Hahn Gruppe gehören, stieß.

Kitov setzt sich seit seiner Gründung mit solchen Software-Lösungen auseinander und hat den Kitov One, das erste 3D-Universalsystem entwickelt, mit dem praktisch jedes Produkt effektiv inspiziert werden kann. „Beim Kitov One geht es vorrangig um die Zwischen- oder Endkontrolle eines Endproduktes“, erklärt Römer. Der Kitov One nutzt eine fortschrittliche 3D-Bildverarbeitung und Deep-Learning-Algorithmen. Dadurch erreicht das System ein beispielloses Erkennungsniveau, wodurch mühsame Arbeit und inkonsistente Ergebnisse bei der manuellen Inspektion entfallen. Durch die Nachahmung menschlicher Lernprozesse bietet der Kitov One eine intuitive Methode, mit der das System lernt, fast jedes Produkt optimal zu prüfen. Das Einrichten des Systems erfordert keine Programmierkenntnisse oder Kenntnisse in Robotik oder Optik. Die Software berechnet und steuert dabei die Prozesse der Bildaufnahme und Bildverarbeitung mithilfe voreingestellter Algorithmen. Somit kann die Kitov One Fehler finden und klassifizieren. Typische Fehler, wie beschädigte oder falsche Bauteile, Kratzer, Oberflächenbeschädigungen, fehlerhafte Schrauben oder falsche Kennzeichnungen können durch Kitov One erkannt werden.

Typische Fehlerbilder

Der Kitov One besteht aus einem Roboter, der nicht programmiert werden muss. Der Anwender gibt lediglich die Außenmaße des zu inspizierenden Produktes an oder verarbeitet vorhandene 3D-CAD-Daten. Dadurch kennt das System die idealen Abstände aus allen seitlichen Ansichten sowie der Draufsicht. Im Anschluss erstellt der Kitov One selbstständig ein 3D-Modell mit allen möglichen Ansichten. Im nächsten Schritt wird die KI eingesetzt. Aus riesigen Datenmengen und Bildern bietet das System Inspektionen an, die automatisch platziert werden können. Dazu wird an einem Vorgabeprodukt eine Programmierung durchgeführt, die beschreibt, welche Bereiche geprüft werden sollen. Danach erkennt das System vollautomatisch alle Fehler. „Hierbei muss beispielsweise eine Schraube nicht angelernt werden. Sie wird einfach automatisch erkannt“, so Römer.

Fehlende Schraube

An allen folgenden Produkten werden nun Fehler detektiert und aufgezeichnet. Dem Bediener werden diese Fehler angezeigt und er muss entscheiden, ob das Gezeigte in Ordnung, akzeptabel oder definitiv ein Fehler ist. Dieses Vorgehen wird eine Zeitlang parallel durchgeführt, bis der Kitov One die menschliche Betrachtungs- und Entscheidungsweise gelernt und übernommen hat. „Das erste System haben wir bereits verkauft. In diesem Fall wurden bisher in einem 4-Augenverfahren die Endprodukte manuell inspiziert. Dies hat bis zu 2 Stunden je Produkt gedauert. Diese Zeit haben wir massiv reduziert, bei einem verbesserten Inspektionsergebnis“, freut sich Römer.

Verbogener Anschlusspin

Der Kitov One steht als Demonstrationseinheit Interessierten bei ATEcare, am Standort in der Nähe von München, zur Verfügung und kann live mit Kundenprodukten evaluiert werden.

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Stand: 19.03.2020, 12:00 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir beobachten die Gefahren um die Ausbreitung des Coronavirus genau und orientieren uns an den maßgebenden aktuellen Beschlüssen der Bundesregierung, der Bundesländer sowie der Städte und Kommunen. Dabei stehen Gesundheit und Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter an erster Stelle. Es geht für uns alle darum, die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Doch wir blicken auch nach vorn und haben uns entsprechend aufgestellt. Wir haben neue und zusätzliche Remote-Software, weitere Kameras und Equipment beschafft, sodass wir einen Teil unsere Leistungen auch so anbieten können, dass persönliche Treffen nicht notwendig sind.

Digitale Weiterbildung, e-Learning, e-Support

Alle unsere digitalen Weiterbildungsmaßnahmen werden fortgeführt und können von Ihnen gebucht werden.
Schulungen, Programmdienstleistungen und Hilfestellungen sind remote möglich.

Produktvorführungen und Demonstrationen

Sie können remote alle Vorführungen live mit uns durchführen. Dabei schalten wir die jeweilige Software so frei, dass sie alle Schritte beobachten können. Zusätzlich sehen sie den / die Vortragenden sowie die Umgebung, was einem Treffen sehr nahe kommt. Selbstverständlich können eigenen Produkte genutzt werden.

Produkte, die live und remote vorgeführt werden können:

  • 3D-AOI von OMRON: Profisysteme vom Weltmarktführer.
  • 3D-SPI von OMRON: Die neue Lotpasteninspektion, brandneu verfügbar.
  • 3D-AXI von OMRON: Automatische Röntgeninspektion mit CT-Analyse in einem System.
  • KITOV ONE: Der erste vollautomatische Inspektionsroboter für die Endprüfung.
  • Manuelle, optische Videoinspektion von INSPECTIS: Neu mit OAI-Software, dem Bildvergleich in 4K-Auflösung
  • ICT und Funktionstest von DR. ESCHKE mit hoher Skalierbarkeit

Vertriebsaktivitäten

Da unsere Vertriebsmitarbeiter derzeit nicht reisen können, freuen wir uns, wenn Sie sich die Zeit nehmen, um aktuelle oder anstehende Projekte bereits jetzt mit uns fernmündlich zu besprechen. So können wir anstehende Aktionen besser planen und Live-Vorführungen vorreservieren, was die Rückkehr zum normalen Alltag nach der Pandemie massiv erleichtern wird.

Lassen Sie sich und uns nicht hängen – wir sind zuversichtlich, Sie schon bald wieder unter normalen Bedingungen zu bedienen, aber es braucht jetzt nötige Schritte, damit wir alle am Ball bleiben. Machen Sie mit!

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund!

Ihr ATEcare-Team

Leipzig, 27. Februar 2020

Am 27. Februar 2020 hat ATEcare aktiv zum Gelingen des Technologietages „EMIL – Elektronik zum Anfassen“ von Seica und Partnern – im stilvollen Ambiente der Eventhalle im Oldtimermuseum „Da Capo“ – in Leipzig beigetragen.

Mit dem 3D-AOI-System VT-S530 von Omron, den Full-HD– und Ultra-HD-Video-Inspektionssystemen von Inspectis sowie mit dem roboterbasierten optischen Inspektionssystem KITOV ONE präsentierte ATEcare den zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gleich mehrere innovative Testlösungen aus seinem Produktportfolio.

Geschäftsführer Olaf Römer hielt einen interessanten Vortrag zum Thema „Die Welt der IT aus der Sicht der optischen und Röntgeninspektion“ und wurde dabei von Raphael Podgurski (abp Automationssysteme GmbH) bei den Themen Smart Factory, Industrie 4.0, Traceability und intelligente Logistik-Lösungen tatkräftig unterstützt.

Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich für ihren Besuch in Leipzig und senden selbstverständlich auch allen Interessenten, die nicht am Technologietag teilnehmen konnten, auf Anfrage gern weiteres Informationsmaterial zu den präsentierten Themen zu.

28. Oktober 2020, 9:00 bis 17:30 Uhr
Kongresshalle Böblingen

Auf dem EPP InnovationsFORUM Deutschland präsentieren namenhafte Firmen und Referenten an einem Tag in Vorträgen und Table-Top-Ausstellungen aktuelle Themen rund um die Frage, wie die Wettbewerbsfähigkeit einer Elektronikfertigung im DACH-Raum gewahrt und ausgebaut werden kann.

Folgende Themen werden diskutiert:

  • Disruptive Technologien verstehen
  • Künstliche Intelligenz und Augmented Reality
  • Automatisierung von Produktionsprozessen
  • Verkürzung der Time-to-Market
  • Digitale Technologien als Wettbewerbsvorteil
  • Software und Zukunftstechnologien

Teilnahme

Alle wichtigen Informationen zum Programm, den Referenten und zur Anmeldung finden Sie unter dem folgenden Link. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung bis spätestens 5. März 2020 möglich: https://epp.industrie.de/innovationsforum-deutschland

Teilnahmegebühr: EUR 109,- zzgl. MwSt. je Teilnehmer.
Im Preis sind enthalten: Eintritt, Pausengetränke, Mittagessen, Jahresabonnement der Fachzeitschrift EPP und des Newsletters EPPNews.

Für ATEcare-Kunden: Melden Sie sich jetzt mit dem Partnercode

ate20IFD

an und die Teilnahmegebühr entfällt komplett!

Wir freuen uns auf zahlreiche TeilnehmerInnen aus dem DACH-Raum!

Neben dem Stand-Alone-Betrieb, kann das smarte AVI-System KITOV ONE auch in eine Linie oder Insel integriert werden. Dies erfolgt wahlweise über ein kundeneigenes Transportsystem oder über das Kitov- Transportsystem mit integriertem Hub- und Drehmechanismus.

Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze.

Kitov Inline, Variante 1: Das Objekt wird nicht gedreht.
Kitov Inline, Variante 2: Das Objekt wird angehoben und gedreht.

15.01.2020

Die Röntgeninspektion ist kein neues Feld – seit vielen Jahren gibt es unterschiedliche Methoden und Herangehensweisen. Anders als das AOI, hat sich die Röntgeninspektion noch nicht flächendeckend durchgesetzt, was vielfältige Gründe hat. Dieser Fachartikel bringt Licht ins Dunkel.

Lesen Sie → hier mehr.

28.12.2019

Die erstmalige Präsentation der neuen Inspectis OAI-Software und -Zubehör auf der Productronica 2019 hat großes Interesse und Nachfrage nach Demos geweckt.

Mit OAI lässt sich das Bild des Prüflings zeitgesteuert mit einem Referenzbild eines Gut-Musters überlagern und vergleichen.

Die Inspectis OAI-Software beinhaltet eine leistungsstarke DXF-Erstellung und -Bearbeitung für die Erstellung von vollständig skalierbaren Fadenkreuz-/Gitternetz-Überlagerungen. Die Funktionen der OAI-Software werden sowohl als eigenständige Softwareversion verfügbar sein und auch im neuen Release 5 des ProX-Softwarepakets enthalten sein, das in Kürze veröffentlicht wird.

Das System und die Software können mit jeder der Inspectis FHD- und 4K-Kameras, einschließlich der 500-mm-LWD-Modelle, verwendet werden. Neue Standfüße und Vorrichtungen ermöglichen Konfigurationen, die OAI zu einer effizienten und ergonomischen visuellen Inspektionsmethode machen.

Funktion und Einsatzgebiete für die neue OAI-Software von Inspectis, z.B. für handbestückte Teile, wie Batterien, etc.

Weitere Informationen zu OAI finden Sie in der folgenden Broschüre: